Ballettschule Dia Luca in St. Johann im Pongau
   
 
 

Dia-Luca Studio St. Johann - Seit 1980 im Pongau

Unsere Schule ist das Ergebnis Jahrzehnte langer Erfahrung im Umgang mit Menschen, die zum Einen ihren Kindern mehr bieten wollen, zum Anderen aber selbst den Wunsch haben in sich selbst etwas zu verwirklichen, was sie bisher in ihrem Leben nicht verwirklichen konnten.

Da unsere Schule als Privatschule an keinen vorgegebenen Lehrplan gebunden ist, dessen Aufbau im trägen Alltag erstickt, wird unser Lehrplan den Gegebenheiten im Unterricht ständig angepaßt. Dadurch sind wir nicht nur ungemein flexibel sondern auch in der Lage sowohl für Gruppen als auch für den einzelnen Schüler einen individuellen Lehrplan zu entwerfen. Alle unsere Erfahrungen aus dem Unterricht werden unbürokratisch und ohne Verzögerung zum Wohle des Schülers umgesetzt. Im Verlauf von Jahren hat sich aus diesem Denken und Handeln ein wohl einzigartiger Schultyp entwickelt, der seinesgleichen sucht.

Der Rohbau des Schulgebäudes wurde in den Jahren 1990 -1992 nach Plänen von Univ. Prof. Richard Holy unter der Bauleitung von Dipl. Ing. Hartmut Spiluttini errichtet. Die Innengestaltung sowie die gesamten Holz und Stuckarbeiten wurden vom Planverfasser in Eigenregie ausgeführt. Am 22. 11. 1992 wurde die Schule vom Wiener Historiker Prof. h.c. Kurt Apfel und Mag. Hans Witke im Beisein von Bürgermeister Leo Neumaier feierlich ihren Bestimmungen übergeben und nach der aus Rumänien stammenden Tänzerin und Choreografin Dia Maria Luca benannt. Das Gebäude beinhaltet historische Stuckfragmente von zum Teil längst vergessener Bauwerke. Die Innenausstattung wurde in Stile des Historismus und Art Nouveau (Jugendstil) gestaltet. Die Vorlagen für die Stuckarbeiten stammen aus der Stuckmanufaktur Hans Tümmers in Gelsen-kirchen, aus dem Döblinger Heimatmuseum in Wien, der alten Trinkhalle in Bad Ischl, dem K. K. Hofoperntheater in Wien und der privaten Abbruchsammlung des Planverfassers. Das Augen-fenster im Rundgang, das Bogenfenster in der kleinen Halle, sowie die Türe zum Wohnbereich wurde nach Entwürfen der französischen Jugendstilarchitekten Victor Horta und Hector Guimard gestaltet. (Insp. durch Schaufenster in Douai, (Nordfrankreich) und Castel Béranger (Paris). (Zit. Gabriele Sterner 1970) Die beiden über dem Bogenfenster befindlichen Rundaugen enthalten originale Bleiüberfanggläser und Kunckelsches Rubinglas aus dem Jahre 1695. Die hängende Stuckdecke in der kleinen Halle wurde erst 15 Jahre nach Fertigstellung des Gebäudes errichtet. Die aus der Decke sich herauswölbende Jugendstil Lusterrosette ist eine Gemeinschaftsarbeit von Richard Holy und Stefan Schneider. Der in der kleinen Halle verewigte Spruch „Der Zeit ihre Kunst der Kunst ihre Freiheit„ ist der Spruch der Sezessionisten in Wien und stammt vom Jugendstilarchitekten Otto Wagner. Die Ziergitter der Einganstüre zu Schule sind Originale aus dem Teesalon des K. K. Hofopern-theaters (Heute Wiener Staatsoper). Sichergestellt 1949 aus den Trümmern des Gebäudes. Das an der Stirnseite des als Bar gestalteten Atriums befindliche Gemälde zeigt die Allegorie der Gracchen (Römisches Adelsgeschlecht im 2. Jahrhundert v. Chr.) von Jean François Pierre Peyron. Der auffälligste Teil der Schule ist die große Halle. Ihre Stuckdecke wird von vier archaisch griechischen Karyatiden, alias Koren (anmutigen Mädchenstatuen) getragen. Aus den Eckwinkeln der mit einer Kuppel überspannten Decke wacht Zeus der Göttervater umrahmt von einem Kranz aus 1300 Lorbeerblättern als Symbol des Sieges. Die Vorlagen für die Koren stammen aus dem Achilleion, Kaiserin Elisabeths weißem Marmorpalast auf der Insel Korfu. Das von Franz Matsch gestaltete Wandrelief zeigt Nike die geflügelte griechische Göttin des Sieges. Aus einem Brunnen trinken zwei Satiere (der griechischen Mythologie entnommenen Faunartige Wesen, Trunken-bolde mit Pferde oder Ziegenschwanz) den berauschend Saft der Trauben. (Siehe Beschreibung im Schaukasten in der großen Halle). Die sich über dem Relief wölbende Jugendstilvoute stammt aus den Trümmern der Villa Caspar-David in Dresden. Die Eichenlaubbekrönung unterhalb der Lichtkuppel aus dem Hause Tümmers bildet den Abschluss der Stuckdecke. Eichenlaub wurde in der Antike als Symbol der souveränen Macht und Treue sowie Solidität verwendet. Die über dem Eichenlaub thronende, der Kryptozoologie entnommene heraldische Figur (Fabelwesen mit Adlerkopf und Löwenpranken), entstand aus der Wappenmäßigen Vereinigung vom schwedischen Löwen und pommerschen Greif, und trägt spiegelgleich die leere Wappentafel als Symbol der künstlerischen Freiheit. Das Gebäude wurde von berühmten Tänzerinnen und Choreografen als die schönste Ballettschule der Welt bezeichnet. Die Schule ist überdies seit mehr als hundert Jahren als Neubau die einzige Ballettschule Österreichweit. Seit ihrer Eröffnung steht die Schule unter der Leitung von Univ. Prof. Richard Holy und seiner Frau Ingeborg. 1978 erhielt die Schule als erste Privatschule in Österreich das Gütesiegel des österreichschen Tanzrates in der UNESCO.

An Tanzunterricht bietet die Schule: Spieltanz, klassisches Ballett, Modern-Dance und Zeitgenössischen Tanz, Step Tanz bis hin zum Gesellschaftstanz und verschiedenen Tanzworkshops.

Darüber hinaus bietet die Schule Unterricht in Gesangsbereich, Popmusik, Musical und Stimmbildung (Phasilogiktechnik) sowie Mikrofon- und Bühnentechnik.

 
 
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